Gedichte und Geschichten

Meine Geschichte von dem Mädchen mit dem gekrümten Rücken

Hausaufgabe:

Als ich heute morgen aufwachte wurde mir ganz schwindelig und mein Rücken schmerzte. "Du must aufstehen!" , rief meine Mutter nachdem sie mich gegen 6.15h schon ein mal geweckt hatte. Meine Sachen lege ich mir jeden Abend raus. Also brauchte ich sie am Morgen nur anzuziehen, aber das ist nicht so einfach wie ihr denkt. Ich musste zuerst meine Mutter rufen. Sie half mir dann beim Anziehen und es ging dann leichter. Meine Mutter nahm meine Schultasche mit an den Frühstückstisch. Ich dagegen ging ins Bad und versuchte mir die Zähne zu putzen, es ging, aber nur schwer, da ich nicht so gut an den Becher komme. An Schminken ist gar nicht zu denken, weil Ich mich im Spiegel nicht sehen kann. Zum frühstücken ging ich nach unten und das nur mit Mühe wegen der Treppe. Meine Mutter hatte vergessen mir eine Tasse hinzustellen, also musste ich mir eine holen. Nach langem Hin und Her kam sie dann und gab mir eine aus dem Regal. Dann musste ich noch meine Medikamente schlucken, 4 zum schlucken und 1 zum Auflösen in Wasser. "Es ist 7.00 Uhr und hier ist Torsten Töndel mit den Nachrichten an einem wunderschönen Freitag." ertönte es aus dem Radio. "Ich muss gehen ", sagte ich zu meinen Eltern. Meine Mutter gab mir einen Kuss auf die Wange und wünschte mir einen guten Tag und viel Spaß in der Schule. Sie gab mir meine Schultasche und ich versuchte sie auf den Rücken zunehmen, aber es ging nicht. Also nahm ich sie in die Hand. Heute war die Tasche besonders schwer, aber ich schaffte es bis zur Bushaltestelle. Dort angekommen sah ich schon wieder die schrägen Blicke der anderen Wartenden. Das Flüstern und das Kichern der Mädchen und Jungen war wie tausend Stiche ins Herz. Gott sei Dank kam dort der Bus. Voller Hoffnung stieg ich in den mitlerweile stehenden Bus ein und erwartete meine Freunde, doch diese beachteten mich nicht. Mit schwerem Herzen ging ich an ihnen vorbei und stellte mich in die Treppe der hinteren Tür. Während der ganzen Busfahrt dachte ich über mein Aussehen nach. In der Schule angekommen, ging ich zur Klasse. Da unser Klassenraum im obersten Flur liegt, musste ich die ganzen Trepppen zur Klasse hinaufgehen. Währenddessen kamen meine Freunde mir entgegen, gingen an mir vorbei und verzogen angewiedert das Gesicht. Doch noch im selben Moment kam Sharon und ging zu den anderen und fragte diese was das soll, denn wir wären jetzt schon öfter durch dick und dünn gegangen, dann sollte uns auch so eine Kleinigkeit nicht stören. Alle kamen wieder zu mir und entschuldigten sich bei mir. Zuerst als sie noch nicht mit mir redeten ging es mir nicht so, denn ich fühlte mich einsam und einfach niedergeschmettert, da keiner mehr zu mir hielt, aber jetzt strahlte wieder die Freude über ein Gesicht. Dann kamen noch unsere Freundinnen: Maike und die Twins. "Hay." sagten die Zwillinge gleichzeitig. "Wie geht's euch?", fragte Maike. " Gut. Bis auf die Tatsache, dass mein Rücken schon wieder schmerzt.", antwortete ich. "Du Arme. Du tust mir richtig Leid." , meinte Sharon. Ich finde es ja gut, dass sich die anderen um mich Sorgen machen, aber ich möchte wegen meiner Behinderung, meinem krummen Rücken nicht bemitleidet werden. "Ding, Dong, Dong" ,leutete es gegen 07:45h. Mit diesem Geräuch begann die schlimmste Zeit des Tages für mich. In der 1. Stunde hatten wir Vertretung. "Was hast du, Andrea?", fragte Mary mich. " Ach... Nichts." "Ich sehe dir doch an, dass dich irgentetwas bedrückt.", sagte sie. "Es ist nur so, ich werde von den Vertretungslehrern immer wie jemand behandelt, der nichts selber kann. Ich weiß genau, dass ich nicht so bin wie IHR, aber das ist doch kein Grund mich als einen ,, Krüppel,, anzusehen. Das ist einfach unfair.", erklärte ich den anderen. "Du hast Recht!", sahen meine Freunde nach und nach ein. "Da kommt der ... ." , rief uns einer der Jungen zu. Ich konnte nicht sehen wer es war, da mein Nacken wieder weh tat und ich nicht hinaufgucken konnte. Alle gingen in die Klasse und ich wie immer als die Letzte. Ich ging zu meinem Platz, schob meine Schultasche vor mir her, setzt sie ab und ließ mich auf meinen Stuhl fallen. Das war eine wirkliche Erleichterung, denn wenn ich sitze, dann schmerzt mein Rücken nicht so doll wie wenn ich stehe. "Guten Morgen, Schüler.", begann der Lehrer. "Wie ich sehe hättet ihr jetzt eigentlich Religion. Da ich aber kein Religion unterrichte, müssen wir uns wohl anderweitig beschäftigen. Ich schlage vor wir machen keine Hausaufgaben, da ihr diese in der 1. Stunde ja erledigt haben solltet. Was machen wir denn? Irgentwelche Vorschläge?", fragte Herr Kopplin.

Die Blicke gingen durch die ganze Klasse. " Hat niemand eine Idee?", stocherte er nochmals nach. "Wir könnten ja Sport machen. Zum Beispiel könnten wir rausgehen und Fußball spielen.", gab Lukas zur antwort und grinste mich hämisch an. Dieses Grinsen drückte soviel aus wie: wir gehen raus und du, du Krüppel kannst bleben wo der Pfeffer wächst. Der, genau wie die anderen, die mich immer Krüppel oder Glöckner von Konzen nennen, wissen einfach nicht wie schwer es fällt immer nur daneben sitzen zu können, nie mit zu spielen oder sich nicht über ein Tor zu freuen, dass man selbst geschossen hat. Die alle müssten mal einen, nur einen Tag so leben wie ich. Ich denke, dann würden sie mir gegenüber auch ein bisschen Respekt zeigen. "O.K." fuhr Herr Kopplin fort. "Die Stunde ist gleich um. In genau 3 Minuten." Wie die Stunde war gleich um? Ich muss wohl die ganze Zeit darüber nachgedacht haben, was wäre wenn. Unglaublich worüber ich mir Gedanken mache, wobei ich doch genau weiß, dass Ich nichts ändern kann. "Ich verabschiede mich nun von euch. Aber nicht von allen. Sharon und Andrea, ihr kommt doch zum Chor, oder?" fragte er nach. "Natürlich.", antwortete Sharon auf die gestellte Frage. Kichern kam aus der Ecke an der Tür. Und ich hörte jemanden sagen, die und singen. Wenn ich mich nicht irre, war das schon wieder Lukas. Er hackt ständig auf Sharon rum und lacht sie aus, macht sich lustig über sie und versucht sie die ganze Zeit unbeliebt bei allen zu machen, besonders bei den Lehrern. Ich weiß nicht wie ich damit fertig werden soll und Sharon schafft das so locker. Sie lässt sich davon nicht mehr beeinflussen. Das hat sie auch mir geraten, aber es sind einfach zu viele, die mich wegen meinem Rücken auslachen. Dann müsste ich ja fast die ganze Welt ignorieren. Das geht nicht, also werse ich mir wohl oder übel etwas anderes ausdenken müssen. "Ding, Dong, Dong." In diesem Moment hatte es zur kleinen Pause geklingelt. Aus den anderen Klassen kamen die anderen Schüler der Klasse 8b in den Klassenraum in demich alleine auf meinem Stuhl saß. Sharon und die Twins mussten sich umsetzen, also saß ich alleine. Ich saß alleine mein Nacken und meinRückrad taten weh und ich dachte nur noch lmaa, alle. Ich packte meine Sachen aus der Schultache aus und knallte sie auf den Tisch. Ich war so wütend, jeder ließ nur dumme Sprüche los und jeder machte mich nur runter. Es gibt einen Spruch der immer stimmt, aber in diesem Fall nicht. Wer am Boden liegt, den soll man nicht treten! Doch was soll ich dagegen tun, ich kann mich nicht wehren, nicht alleine gegen alle. "Ding, Dong, Dong." Es leutete auf ein Neues. Danach hatten wir Politik. Das war das Beste am Tag, denn ich liebe den Politikunterricht. Bei Wahlen und alles was damit etwas zu tuen hat kenne ich mich besonders gut aus. Und im Moment behandeln wir dieses Thema. Herr Völl betrat die Klasse und stoppartig wurde es in dem Raum so still, dass man eine Feder hätte zu Boden fallen hören können. "Schlagt bitte die Bücher auf Seite 204 auf." , sagte er. "Das gilt auch für die Herren in der letzten Reihe.", fügte er noch hinzu. " Ich frage euch nun wer die Leute auf den Fotos sind wenn ihr es wisst zeigt ihr auf und es wird nicht in die Klasse gerufen! Ist das klar?" fragte er. Kaum hatte er beendet sagte er, "Gut." "wer ist der grauhaarige Herr auf dem 2. Bild, und welches Amt übt/e er aus?" Ich zeigte angestrengt auf, da ich wusste, dass es Johannes Rau war, der unser ehemaliger Bundespresidnt und ehemaliger Ministerpresident von NRW war. Doch als Herr Völl keinen drannahm, gab ich nach, denn der Geist war stark, aber der Schmerz war stärker. Mein Arm tat mir weh, also konnte ich nicht mehr mitmachen. Es tat mir Leid, aber ich konnte einfach nichte mehr aufzeigen. "Ding, Dong, Dong ". Nun dongte es zur Pause. Das war für mich die zweitschlimmste Zeit in der Schule, da es für mich sehr anstrengend war die ganze Zeit zu stehen. Doch heute war alles anders, denn die Treppe war heute frei, da die Klasse 10a auf Klassenfahrt ist. Im Prenzip konnten wir uns heute und den Rest der Woche auf der Treppe plazieren, aber sobald Ich mich dahinstze, kommen die Schüler aus den höheren Klassen und wollen sich Dann dorthin setzen, da ich, der ,,Krüppel,, , mich an diesen Platz gesetzt habe. Und damit wollte ich meine Freunde nicht auch noch belasten. Immer bin ich nur eine Belastung für meine Freunde. Wenn die Twins anrufen und fragen, ob ich mich mit ihnen im Schwimmbad treffen möchte, dann muss ich jetzt nein sagen, denn seid dem letzten mal, als ich mit ihnen und einigen anderen Freunden schwimmen war, gingen wir ins Wasser um mit einem Wasserball zuspielen, konnte ich nicht mitspielen, da ich mit meinem Kopf sonst unter Wasser käme und dann müssten sich meine Freunde die ganze Zeit um mich kümmern und hätten gar keine Minute mehr um zu spielen. Mich mitzunehemen ist gut gemeint, aber ich kann das nicht, denn dann fühle ich mich wie das 5. Rad am Wagen. Letztlich rief Sharon an und fragte ob ich und die anderen mit ihr nach Call zu den Pferden ihrer Zucht fahren wollen. Dann könnte jeder ein Pferd reiten und danach dürften wir die Pferde auch noch sauber machen, darunter verstand ich ... "Andrea, und du?", drang eine Stimme zu mir durch. "Was machst du heute Nachmittag? Wir wollten ewentuell Schlittschuh laufen gehe. ... Ohh! Entschuldigung. Du möchtest bestimmt nicht wegen deinem Rücken, oder?", ertönte die Stimme nochmals. Inzwischen hatten wir uns auf die Treppe gesetzt, WIR, die anderen meinten nämlich sie würden zu mir halten, egal was passiert. "Was haben wir heute für einen Tag?", fragte ich meine Freunde in einem Kranz um mich standen. "Freitag, warum?" , hagte Sharon nach, der die ganze Sache nicht geheuer schien. " Schlittschuh laufen kann und darf ich ja, aber heute hab ich einen Arzttermin und da muss ich auf jeden Fall hin.", antwortete ich. Das mit dem Schlittschuh laufen hatte ich erfunden, damit meine Freunde nicht immer eigeschränkt von mir denken. "Ding, Dong, Dong", klingelte es wieder zum Unterrichtsbeginn. Jetzt wurde es aber Zeit, dass ih etwas aß, denn das hatte ich durch Schlittschuhlaufen hier, Freunde da, hatte ich das Frühstück ganz vergessen. Also aß ich in den 5 Minuten die mir noch blieben bis der Lehrer kam mein Brot mit Nutelle, alleine an ddas Essen musste man sich erst mal gewöhnen. Im Treppenhaus wurde der Lehrer gesichtet. Nun trank ich noch schnell einen Schluck aus meiner Flasche, Herr Theißen kam und wir gingen in die Klasse. Danach hatten wir in der 4. Stunde Englisch. Die Bieden Stunden zogen an mir vorbei. Zwischendurch notierte ich mir etwas, löste eine Aufgabe wenn es verlangt wurde und sitzte praktisch nur meine Zeit ab. " In zwei Minuten klingelt es für euch und für mich. Arbeitet als Hausaufgabe bitte die Kapitel 1+2 durch. Bis Morgen und Viel Spaß heute Nachmittag!" Dieser Gong war mein Entlassungsgeräuch. Meine Klassenkameraden hatten heute in den letzten beiden Stunden Sportunterricht bei Frau Furkert, aber ich konnte wie immer nicht dran teilnehmen. Ich packte meinen Kram in meine Schultasche und verließ wie immer als letzte die Klasse. Ich ging die Treppen sehr behutsam hinunter, da mein blöder Rücken und mein dummer Nacken wieder schmerzte. Die Tasche schleppte ich wieder vor mir her. Als ich aus dem Gebäude kam, sah ich meinen Bus von der Stelle fahren, an der er sonst immer stand. "Mist!" rief ich und packte währenddessen mein Handy aus. Im Auspacken des Handys aus meinem Rucksack habe Ich jedoch einen Vorteil, da ich mich nicht mehr so stark bücken muss. Mein Vater versicherte mir, dass sofort einer mich hölen käme. Also stellte ich mich unter das Dach und wartete angestrengt auf einen Teil meiner Eltern. Als meine Mutter nach einer Viertelstunde kam, machte ich den Kofferraum und setzte meine Tasche mit schnaufen rein. Ich versuchte die Klappe des hinteren Teil des Autos wieder zu verschließen, doch durch meine Krümmung kam ich nicht an den Griff. Damit meine Mutter nicht aussteigen musste, versuchte ich durch springen an den Griff zu gelangen, doch es half nichts meine Mutter musste austeigen um den Deckel zu schließen. Demnach gingen wir beide zu unserer Tür am Auto und stiegen ein. Auf dem Weg nach Hause fragte sie mich die ganze Zeit wie es in der Schule war und ob es meinem Rücken besser ging. Ich kam mir so ein bisschen vor wie in einer Fragesendung, in der es um jemanden geht, der eine Behinderung hat. Es wird dann immer gefragt wie es einem geht und wie sein Tagsablauf aussieht, aber so etwas interessiert mich ehrlich gesagt nicht. "Willst du nicht aussteigen?", fragte meine Mutter mich dann. Ich stieg aus und ging ins Haus. "Esssen kommt sofort.", meinte mein Vater. Heute Mittag gab es Flietchen(Hähnchenflügel) mit Pommes und Salat. Mein Lieblingsgericht. " Schatz, ich hoffe du bist fertig, denn wir müssen fahren, wenn wir um Viertel nach 2 in Aachen sein wollen." erkundigte und teilte mir meine Mutter mit. Ich schob mir die letzten Fritten in den Mund, nahm meinen Teller mit in die Küche und ging kauend zum Auto und setzte mich hinein. Als wir in Aachen bei der Ärztin ankamen, wurden wir sofort zum Gespräch und zur Untersuchung hineingebeten. Die Ärztin checkte mich durch und bat uns dann noch einen Momemt zu warten und dann in ihr Büro zutreten. Ich klopfte an und machte dann die Tür zu dem Büro der Ärztin auf. Sie bat uns, uns zu setzten und das taten wir dann auch. Sie meinte wenn ich mich operieren lassen würde könnte ich wieder richtig laufen, doch es beständ ein großes Risiko dabei, da ich auch ganz gelähmt aus dem OP kommen können könnte. Sie nahm ihren Höhrer ab und wählte eine Nummer die ich irgentwo her kannte, aber ich wusste nicht mehr woher. Dann sprach sie in den Höhrer, dass sie sofort einen Teeny und seine Mutter rüber in das Schwimmbad schicken würde. Danach meinte sie zu uns, dass wir neben an in ein Schwimmbad gehen sollten, dort bekäme ich einen speziellen Anzug zum schwimmen und dort würde ich zum Schwimmprofi werden. Man würde mir beibringen wie ich schwimmen könnte und meine Eltern und ich sollten uns das mit der OP noch mal überlegen. Also gingen wir neben an in das Schwimmbad und es kam eine junge Frau auf uns zu und meinte sie hätte mir einen spezial Bikini ausgesucht. Er war blau und hatte hellblaue Blumen drauf. Mir gefiel er sehr gut und endlich konnte ich auch zum Teil normal sein. Andere gehen in ein volles Becken schwimmen und ich hatte ein ganzes Schwimmbad für mich. Nach 3 Stundenim Wasser ging es mir besser und jetzt hätte ich zu meinen Freundinnen agen können: JA, ich gehe mit euch schwimmen, ohne euch zu blamieren. Ich war richtig stolz auf mich selber. Als wir zu Hause ankamen, war es 7:00 Uhr abends und es war Zeit um Abendbrot zu essen und ich setzte mich mit meinen Eltern an den Küchentisch, wir schoben vorher noch 3 Pizzen in den Ofen und redeten über die OP. "Drrrrrrrrrrrrrrrrrrrr", das war das geräuch der Eieruhr. Die Pizzen warenfertig und mein Vater holte sie aus dem Ofen. Ich hatte solchen Hunger, aber mein Rücken schmerzte durch das Schwimmtraining. das sitzen ging schhwer, da meine Haare ins Essen fielen. Aber das war ich ja schon gewohnt. ich aß meine Pizza und ging dann in mein Zimmer. Ich machte meine Hausaufgaben und schrieb dann in mein Tagebuch. Gegen 8:15 h ging ich zum Fernseher und schalltete ihn ein. Es lief aber nichts berauschendes, also schalltete ich ihn aus. Ich zog mich um und irgentwie ging es leichter als heute Morgen. Ich denke das schwimmen hatte mir geholfen und dadurch ging es mir besser. Heute Abend hatte ich mich zum ersten Mal alleine umgezogen . Als ich meinen Schlafanzug angezogen hatte ging ich zu meinen Eltern um ihnen zu zeigen was ich gelernt hatte. Meine Eltern waren ziemlich stolz auf mich. danach ging ich in mein Bett, legte mich hin und dachte darüber nach was mit mir passiert. Ich musste sagen,dass es mir doch relativ gut geht. Es gibt Kinder denen es gut geht, wie mir, aber es gibt auch Kinder, die schlechter dran sind als ich. Ich hoffe irgentwann bin ich ganz gesund und kann alles machen was ich nicht machen kann durch meinen Rücken. Mit diesen Gedanken schlief ich ein und freute mich schon auf den nächsten Tag und das nächste schwimmen.

12.2.07 17:15, kommentieren